Allerlei: Zisterne, Strom für Decke und Garten

12.06.2018

Zisterne und Laubfangschacht

Hinter dem Haus haben wir eine Zisterne vorgesehen. Diese wird das Wasser vom Dach auffangen. Da das Regenwasser auf dem Weg in die Zisterne außen um das Haus herumgeleitet werden muss, hat Herr Klein uns geraten, nur das Wasser vom südwestlichen Dach dort Zisterne 2aufzufangen. Wegen des notwendigen Gefälles hätte die Zisterne sonst ziemlich tief eingegraben werden müssen. Das ist nicht lustig, wenn mal einer von uns durch das schmale Rohr hineinkriechen müsste. Und da unsere Dachfläche sehr groß ist, wird auch die geringere Menge ausreichen unsere 10.000 Liter-Zisterne zu füllen. Neben der Zisterne befindet sich ein zweiter Schacht. In diesem befindet sich ein Filter, der Dreck und Laub aus dem Regenwasser zurückhält, bevor das Wasser in die Zisterne fließt. Daran hätten wir nie gedacht. Wir haben nur eine Zisterne bestellt. Super.

Zuerst hatten wir sie vor dem Haus geplant. Doch der Tipp von VisioPlan war, sie lieber hinter der Terrasse einzugraben. Sie muss einen bestimmten Abstand von den Nachbargrundstücken haben. Dort ist sie aus den Füßen und muss auch nicht überfahrbar sein.

Strom für den Garten

Strom für GartenUnser Tiefbauer hat daran gedacht. Uns ist „unterwegs“ aufgefallen, dass wir im Garten hinter dem Haus auch Strom benötigen. Wir hatten ihn kurzentschlossen gebeten, unter die Bodenplatte ein Leerrohr mit Stromkabel zu legen, damit wir von dort aus den Garten mit Strom versorgen können. Ob Grillstelle, „Schöppsche“ oder Beleuchtung. Wir werden uns sicher freuen, wenn wir ohne großen Aufwand alles mit Strom versorgen können.

Wir sind gerade bei Leerrohr und Schlauch. Ein gelber Schlauch liegt in unserer Böschung zum Nachbarn. Irgendwie hatte ich ihn noch gar nicht richtig bemerkt. Heute hat mir unser Bauleiter erklärt, dies ist der Drainagerohr der L-Steine. Sollte sich am Fuß der L-Steine zu viel Wasser ansammeln, wird es über diesen Schlauch abgeleitet.

Planung Stromauslässe in den Decken

Da nun bald die Deckenplatten kommen, sprechen wir heute mit unserem Elektrofachmann die Stromauslässe in der Decke durch. Wir bekommen ja eine Betondecke. Dort sollte vorher klar sein, wo der Platz für die Lampen liegen wird, da die Kabel hineingegossen werden. Zur Not kann auch im Nachhinein mal ein weiteres Loch gebohrt werden. Aber ich weiß aus eigener Erfahrung: das macht keinen Spaß. Also besprechen wir die Lage unserer Deckenlampen. Einiges ändern wir mit ihm gemeinsam. Obwohl wir uns viel Arbeit gemacht haben, vorher so gut es geht zu planen, helfen die Tipps und Hinweise vom Fachmann sehr. Er trägt die Abstände der Stromauslässe von den Wänden in den Plan ein. Danach werden sie in die Decke eingegossen.

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