Regenrinne

Regenablaufrohre – das Wasser findet seinen Weg

5.9.2018

Schon als das Dach gedeckt wurde, waren sowohl die Regenrinnen als auch die Regenablaufrohre am Bungalow montiert. Was allerdings noch fehlte war der Anschluss der Fallrohre an die im Boden liegenden Rohre zum Ableiten des Wassers.

Regenabflussrohr TerrasseIn diesem heißen und regenarmen Sommer stellte das überhaupt kein Problem dar. Außer heißer Luft gab es nichts was durch die Rohre hätte strömen können. Aber in den letzten Wochen hat es immer mal wieder einen kräftigen Guss gegeben. Auch dies ist nicht beunruhigend, da wir sehr viel Kies unter der Bodenplatte haben und das Wasser gut ablaufen kann. Trotzdem war es jetzt Zeit für den Anschluss der Rohre. Die Regenrohre an den Hausecken haben nun braune Füße bekommen, die unter dem aktuellen Bodenniveau an die Wasserrohre angeschlossen sind, die entweder in die Zisterne oder in die Kanalisation führen.

Regenabflussrohr in den GartenAuf Anraten unseres Tiefbauers werden nur die Regenrinnen auf der Süd und Westseite in die Zisterne ablaufen (siehe Allerlei: Zisterne, Strom für Decke und Garten). Die Dachflächen an der Haustür und der Garage waren schon immer mit einem Ablauf in die Kanalisation geplant. Das eine Rohr, welches anders als geplant verläuft liegt an der Hausecke am Schlafzimmer. Es entleert sich auch in die Kanalisation. Beziehungsweise, es sollte sich auch in die Kanalisation entleeren. Im Moment aber läuft das Wasser an dieser Stelle noch in den Garten hinein. Das macht gerade nichts – zumindest läuft es vom Haus weg – denn es kann nicht viel anrichten in unserem Wildwuchs und es wird in Kürze gerichtet. Wir haben gerade Bescheid bekommen, dass die Verbindung in den Abwasserkanal in Kürze gelegt wird. Also, alles gut.

Strommast eingetroffenAch ja, an einer weiteren Stelle geht es auch bald weiter. Lieber wäre mir, es müsste nicht sein, aber wir benötigen ja einen Strommast an der Einfahrt. Dort wird die Stromleitung abgenommen und mit unserer Leitung im Versorgungskanal verbunden. Der Mast liegt schon bereit für’s einbuddeln. Die Stromgesellschaft hatte gesagt, sie müssen den Mast so gut wie direkt unter die bestehende Stromleitung zwischen den Häusern aufstellen. Das müsste eigentlich genug Platz für unseren Stellplatz lassen. Wenn sie ihn dann noch so weit wie möglich an die Hauswand heranschieben, dürfte er nicht arg stören. Aber alles besser, als einen 6 Meter hohen Mast auf dem Dach unseres flachen Bungalows!

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