Wir werkeln ein bisschen mit: Eingangstreppe und mehr

11. bis 14.2.2019

Während die Küche aufgebaut wird, sind wir nicht ganz untätig. Wir vertreiben uns die Zeit natürlich oft damit, unser neues Haus einfach nur zu bewundern und die Räume gedanklich schon einmal einzurichten ;-)). Zudem kommt der Schornsteinfeger um den Kamin zu begutachten und abzunehmen. Das ist schnell und ohne Beanstandung erledigt.

Eingang TreppeDa unsere neuen Möbel schon übermorgen angeliefert werden, haben sich mein Mann und sein Bruder in die Garage zurückgezogen und bauen eine provisorische Eingangstreppe. An so etwas denkt man erst einmal gar nicht. Aber im Moment muss man ca. 40 cm Höhe überwinden um ins Haus zu gehen. Für die Eingangstreppe ist einiges an Holz und Gerät zu besorgen und nach kurzer Zeit sieht die Garage schon aus, als wäre sie seit Wochen in Benutzung. Allerdings nicht als Unterstand für ein Auto, sondern als Werkstatt eines Schreiners. Am Nachmittag ist unsere Eingangstreppe schon fertig. Wie nicht anders zu erwarten, passt sie perfekt, ist sehr zweckmäßig und sieht gut aus. So müssen die Möbellieferanten mit ihrer schweren Last keine riesengroße Stufe hinter sich bringen, sondern können ohne Probleme die Stufen gehen. Wie man sehen kann, ist auch unser Briefkasten bereits montiert.

Am Nachmittag kommt unser Landschaftsgärtner vorbei und wir besprechen die Planung der Außenanlage. Wir sind schon lange im Gespräch und haben auch schon ungefähre Vorstellungen vom Außenbereich. Diese haben wir in einem Mail zusammengeschrieben und ihm übermittelt. Er schaut sich heute alles noch einmal vor diesem Hintergrund an, damit er uns konkrete Vorschläge machen kann. Das Grundstück ist so groß und es muss so viel umgestaltet werden, dass wir alleine total überfordert wären.

Spüle TechnikraumWir bauen auch noch eine Spüle in den Technikraum. Das ist aber mit viel Verärgerung verbunden, denn es ist ein billiger Bausatz aus dem Baumarkt und nichts passt so wie es sein sollte. Das war wirklich ein Fehlkauf. Aber sie ist da und wird – soweit es geht – passend gemacht. Einen Schönheitspreis wird sie nicht gewinnen…

 

Als wir die Spüle im Baumarkt besorgten, haben wir zusätzlich noch ein paar Stahlregale gekauft, die in den Werkraum und in die Garage gestellt werden. Die werden genauso wie ein extra Kühlschrank und ein Gefrierschrank am 12.2. geliefert. Die Regale lassen sich sehr leicht aufbauen und bieten sehr viel Stauraum. Der Gefrierschrank ist ein richtig schweres Teil und die Jungs müssen sich ganz schön anstrengen. Glücklicherweise können sie ihn ebenerdig direkt durch die Garage in den Hauswirtschaftsraum tragen. Man kann ihn nicht direkt anschließen, denn er muss einige Stunden stehen, bis sich das Kältemittel gesetzt hat. Also können wir ihn nicht testen. Aber am nächsten Tag läuft er ohne Problem.

Garage als Werkstatt und PappenlagerWas wir so auch nicht bedacht haben, ist die Menge an Pappe und anderem Material zum Wegwerfen, die sich bereits angesammelt hat. Die Umverpackungen der gelieferten Schränke und Regale konnte vom Lieferanten ja nicht mitgenommen werden, da wir sie erst noch aufbauen mussten. So stapelt sich in der „Schreinerwerkstatt“ mittlerweile einige Kubikmeter Verpackung neben dem Abdeckmaterial der Böden, das wir für den Umzug verwenden werden…

Und  zwischendurch heißt es immer mal wieder: Putzen…

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